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Singapore 21 Sept 1843
Lieber Siemssen
Deinen lieben Brief p. Esmeralda & p. Sattelkurir habe ich richtig empfangen und danke Dir bestens dafür. Ich werde mit Vergnügen alle mögliche Auskunft über eine Reise nach China zu geben suchen. Im Geschäftsbriefe ist bereits der Cassiabuds erwähnt. Ich muß bekennen, daß ich den Artikel erst hier im Osten kennen gelernt habe, übrigens selbst in China die Waare nicht anders gesehen als die Euch gesandte. Hier erhielten wir vor einem Jahre eine Parthie, die wohl etwas stärker von Geruch war, jedoch von dem was hier jetzt ist, ist nichts besser. Hätte ich den großen Unterschied geahnt, den Ihr damit macht, ich hätte ja natürlich nicht gekauft, im Gegentheil meinte ich recht einen Vogel abgeschossen zu haben. Es ist jedoch geschehen und wird mir eine derbe Lehre sein. Wie ihr übrigens die mir schmeichelhafte Meinung haben konntet, ich hätte Euch den wie eine alte Parthie in die Schuh gießen wollen, begreife ich nicht. Ich hätte (selbst wenn ich mir nicht das Zeugniß geben könnte, daß dies nicht mein Princip) verselig andre mir selbst bedeutend vortheilhaftere Wege dafür nehmen können. Ich mag es im Geschäftsbriefe nicht so sagen aber Almeida, dessen Mark auch wenn ich nicht irre auf den Kisten ist, hatte sich in Bankgeschichten eingelassen & da dieser refüsirte ferneren Wechselreitereien Vorschub zu leisten und wegen der fälligen Posten drängte so war er fast außer sich. Es war ihm ganz unmöglich die Posten aufzubringen und er kam zu mir um Geld zu leihen. Da ich grade ziemlich viel Güter eingekauft hatte und kein Mensch in Platz dazumal der Veränderung in der Bank wegen mir bezahlen konnte, so war ich selbst ziemlich auf dem trockenen & machte ihm aber die im [nachträglich vom Autor ergänzt: Geschäfts-]Briefe besagte Offerte.
Plumpes Pech in Batavia ist mir nicht unerwartet. Einliegenden Brief bitte ich Dich ihm zu geben. Ich habe hier noch einen [nachträglich vom Autor ergänzt: Kerl] der mit ausgekommen hier aber fest sitzt, d. h. nicht gut wegkommen kann, weil ihm das baare Geld fehlt, der arme Teufel ist schlimm dran. Der Passagier p. Esmeralda ist gleichfalls in einer fatalen Lage|1. Bogen, 2. Seite| und noch schlimmer da er ein älterer Mann ist. Ich habe ihn noch nicht gesehen, da er sich glücklicher Weise a. Johnston & Co. adressirt hatte, xxx die er von Hamburg aus Briefen erhalten hatte. Er kann kein Wort englisch soll sich jedoch auf hochdeutsch sehr gut durchhelfen, besonders mit den Malaiern. Verzeih daß ich heute so kurz mich fasse, da ich den W. L. expedire. Ich muß Dir übrigens noch melden, daß ich gestern endlich Brief von Behn bis zum elften August aus Calcutta & von Kedgeree dem Carehaven von Calcutta habe. Denk Dir Behn kam nur 21 Stunden vor Ankunft Abgang des Hindostan Steamers an. Nur so wenig Stunden später und er hätte 3 Monate warten müssen. Termöhlen von Batavia ist auf derselben Gelegenheit gegangen, nachdem er 3 Monat lang sich in Calcutta gelangweilt hatte. Während der Regenzeit kann Land kommen, um nach Bombay zu gehen.
Am Hindostan Steamer sind die Passagire bei aller Pracht des Fahrzeugs doch schlechter aufgehoben als an irgend einer kleinen holländischen Smak. Die Hitze ist ganz unausstehlich und jede Nacht die Koje wie ein vollkommenes Bad im Schweiß. Ich höre daß er schon 6 Tage später aus Madras nach Calcutta geschrieben haben soll.
Mit meinen besten Grüßen von Allen Dein
aufrichtiger
V Lorenz Meyer
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Herrn G. T. Siemssen
Batavia
Sep., Sept, Sept., Septb., Septr., Septbr, Septbr.September
p, p., pr.per (lateinisch)
d. h. das heißt
a.an
BMABehn Meyer Archiv, Hamburg
BMABehn Meyer Archiv, HamburgBM&C, HHFirma Behn, Meyer & Co., Historische Handschriften
Behn, Meyer & Co. (seit 1906: Ltd.), SingapurDas 1840 von Theodor August Behn und Valentin Lorenz Meyer gegründete Handelshaus Behn, Meyer & Co. in Singapur entfaltete eine rege Geschäftstätigkeit, vor allem in Südostasien, geriet 1857 jedoch in eine schwere Krise, die vor allem dank Arnold Otto Meyer, eines jüngeren Bruders von Valentin Lorenz Meyer, der seit 1851 zu den Teilhabern zählte und außerdem kurz zuvor eine eigene Firma Arnold Otto Meyer in Hamburg etabliert hatte, bewältigt werden konnte. In den 1880er und 1890er Jahren engagierte sich die Firma Behn, Meyer & Co. verstärkt im Schiffsgeschäft und übernahm die Vertretung namhafter Dampfschifffahrtsgesellschaften, darunter seit 1887 der Norddeutsche Lloyd in Bremen, seit 1890 die Deutsch-Australische Dampfschiffs-Gesellschaft in Hamburg und seit 1897 die Hamburg-Amerika-Linie in Hamburg. Treibende Kraft in diesem Geschäftsfeld war Franz Heinrich Witthoefft, der seit 1900 neben Eduard Lorenz Meyer und Adolf Laspe zu den drei Teilhabern zählte. 1891 wurde eine erste Niederlassung in Penang eröffnet, die sich dem Handel mit Zinn zuwandte. Im Jahr 1900 versuchte man auf den Philippinen Fuß zu fassen, 1901 wurde eine weitere Niederlassung in Sandakan (Britisch-Nordborneo) eröffnet, die zugleich als Agentur der Chartered Bank of India, Australia and China fungierte. 1906 wurde die Firma in eine britische Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgewandelt, die Behn, Meyer & Co. Ltd. mit Sitz in Singapur. Alleinige Aktionäre blieben die drei bisherigen Teilhaber, die sich künftig auf die Leitung der „Schaltzentrale“ Hamburg konzentrierten und sich in Singapur nicht länger auf Teilhaber, sondern auf angestellte Manager stützten. 1906 wurden zudem neue Niederlassungen in Cebu, Zamboanga und Ilo Ilo auf den Philippinen eröffnet sowie eine Beteiligung an der Singapore Rubber Company Ltd. in Singapur erworben, um am „Rubberboom“ partizipieren zu können. 1907 kam eine weitere Niederlassung in Bangkok (Siam) hinzu. Im Jahr darauf erfolgte die Übernahme der Handelsgesellschaft vorheen Helfferich & Rademacher mit Niederlassungen in Batavia, Surabaya, Telok Betong und Samarang in Niederländisch-Indien. 1913 gab es bei Behn, Meyer & Co. Ltd. mehr als einhundert europäische Angestellte. Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges kam 1914 noch eine Niederlassung in Rangun (Britisch-Burma) hinzu. Vgl. ausführlich zur Unternehmensgeschichte, die aufgrund erhalten gebliebenen Überlieferungen eingehend untersucht werden kann:
Arnold Otto Meyer, Hamburg (Behn, Meyer & Co., Singapore, Penang, Manila und Sandokan)
;
Sieveking, Anfänge des Hauses Behn-Meyer & Co.
;
Sieveking, Behn-Meyer & Co.
;
Helfferich, Behn, Meyer & Co./Arnold Otto Meyer, Bd. 1
;
Helfferich, Behn, Meyer & Co./Arnold Otto Meyer, Bd. 2
;
Kleinsteuber, Merchants
;
Yacob, Trans-generational Renewal
;
Yacob, Rising of the Phoenix
;
Fiedler, Von Hamburg nach Singapur
.
T. E. Vidal & Co., BataviaAus dem von den beiden Brüdern Theodor Edmund Vidal und Camille Vidal 1828 etablierten Handelsstützpunkt Batavia der Kaufmannsreederei Roß, Vidal & Co. in Hamburg, ging bald darauf die eigenständige Firma T. E. Vidal & Co. hervor. Sie importierte in erster Linie Roheisen aus englischer und schwedischer Produktion nach Java, aber auch Glaswaren, Messer, Spielzeug und Tauwerk, außerdem Leder, Leisten und Seife aus deutscher Herstellung. Zucker, Reis und Gewürze bildeten die
Rückfracht nach Hamburg
. Als 1841 viele etablierte Handelshäuser in Batavia in eine finanzielle Krise gerieten, weil sie von der Javaschen Bank zuvor für den steigenden Import an europäischen Manufaktur- und Fabrikwaren in Ermangelung von Silbermünzen zu großzügig mit Krediten in Form von Papiergeld ausgestattet worden waren, standen T. E. Vidal & Co. relativ gut da. - Weitere Informationen zur Unternehmensgeschichte finden sich in: Ernst Hieke, Über die Anfänge des deutschen Handels mit Ostindien. Das hamburgische Handelshaus Ross, Vidal & Co. und die Vorgeschichte von Siemssen & Co., unveröffentlichtes Manuskript, in: Staatsarchiv Hamburg (StAH), 622-1/506, 27.
J. d‛Almeida & Sons, Singapur1825 von dem portugiesischen Marinearzt José d‛Almeida zunächst unter dem Namen José d‛Almeida & Co. in Singapur etabliert, wurde dessen Handelshaus nach dem Eintritt eines seiner Söhne noch im gleichen Jahr umfirmiert zu José d‛Almeida & Son und zwei Jahre später, nach dem Eintritt eines weiteren Sohnes, zu José d‛Almeida & Sons. Unter diesem Namen entwickelte sich das Unternehmen zu einem der bedeutendsten Handelshäuser der Straits Settlements und investierte bald auch in den Anbau von Kokosnüssen und in andere Plantagen. Vgl.
Helfferich, Behn, Meyer & Co./Arnold Otto Meyer, Bd. 1
, S. 67;
Hale, Pioneer Merchants
, S. 107, 239, 243–246.
Mukherjee
, Nilmani: The Port of Calcutta. A Short History, Kalkutta 1968
Mukherjee
, Port of Calcutta
1968
Chakrabarti
, Satyesh (Hg.): The Port of Calcutta. 125 Years, Kalkutta 1996
Chakrabarti
, Port of Calcutta
1996
Singapur, auch: Sincapore, Singapore
Batavia [Stadt auf der Insel Java]
Europa; auch: Europe (englisch)
Kalkutta, auch: Calcutta
China; auch: chinesisches Kaiserreich, chinesisches Reich, chinesische Republik, Reich der Mitte
Malayische Halbinsel; auch: Britisch-Malaya, Halbinsel Malakka, Malaya,
Beijing (Pinyin) [Stadt in China]; auch: Pekin (englisch), Peking
Hamburg
Kiddirpor [Ort in Britisch-Indien, nahe Kalkutta]; auch: Kidderpore
Hindostan [Region in Britisch-Indien]; auch Hyndostan
Bombay
Madras [Ort an der Ostküste Indiens]
Meyer, Valentin LorenzValentin Lorenz MeyerKaufmann13233047423.10.181701.03.1901Gemeinsam mit seinem Jugendfreund Theodor August Behn gründete Valentin Lorenz Meyer im Herbst 1840 das Handelshaus Behn, Meyer & Co. in Singapur, schied jedoch infolge von Differenzen über den Handel mit Opium zum Jahresende 1849 als Teilhaber aus und ging zurück nach Hamburg, um sich anderen Geschäften zuzuwenden. Vgl.
Grolle, „Meyer, Valentin Lorenz“
;
Helfferich, Behn, Meyer & Co./Arnold Otto Meyer, Bd. 1
, passim.
Siemssen, Georg TheodorGeorg Theodor SiemssenKaufmann, Konsul101991322315.03.181624.11.1886Georg Theodor Siemssen ging im Auftrag des Handelshauses Roß, Vidal & Co. in den 1830er Jahren auf Expeditionsfahrten nach Ostasien und wurde schließlich für deren Niederlassung in Batavia, die Firma T. E. Vidal & Co. tätig. Er stand im engen Austausch mit seinen früheren Schulfreunden Theodor August Behn und Valentin Lorenz Meyer, die sich 1840 mit der Firma Behn, Meyer & Co., in Singapur selbständig gemacht hatten. Er selbst konnte sich dazu erst 1846 entscheiden und ließ sich mit der Firma Siemssen & Co. in Kanton nieder. 1852 wurde er zum Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton berufen, 1855 bzw. 1856 übernahm er auch die Aufgaben eines Konsuls der Hansestädte Bremen und Lübeck. Das von ihm gegründete Unternehmen entwickelte sich zu einem der bedeutendsten deutschen Handelshäuser in China mit Verbindungen nach Südostasien, Europa und Amerika. Er selbst kehrte 1858 nach Hamburg zurück, konzentrierte sich mit der Firma G. T. Siemssen auf die Pflege der Geschäftsverbindungen in Europa und übernahm verschiedene Ehrenämter. Von 1862 bis 1873 gehörte er der Hamburgischen Bürgerschaft an. Vgl.
Möring, Siemssen & Co.
.
Behn, Theodor AugustTheodor August Behn (August Behn)Kaufmann, Konsul11610978523.12.181605.06.1886August Behn verlor noch als Kind beide Eltern und wuchs bei entfernten Verwandten in Harburg auf. Seine gesetzlichen Vormünder ermöglichten ihm den Besuch einer bei Hamburger Kaufleuten beliebten Privatschule in Hamburg, wo er von 1828 bis 1833 in Pension unterkam. Hier lernte er u. a. seinen späteren Geschäftspartner Valentin Lorenz Meyer kennen. Nach einer kaufmännischen Lehre bei der Firma Gorrissen & Lutze in Hamburg wechselte er als erster Commis zum Handelshaus Joh. Lange Sohn‛s Witwe & Co. in Bremen, das ihn Ende 1838 als Supercargo des Segelschiffs Heloise nach Ostasien entsandte. Gemeinsam mit Valentin Lorenz Meyer gründete er die Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, die sich zu einem bedeutenden Handelshaus entwickelte. Nach dem Ausscheiden Valentin Lorenz Meyers Ende 1849 führte August Behn die Firma gemeinsam mit Friedrich Albert Schreiber und Arnold Otto Meyer fort. 1852 entschloss er sich, nach Europa zurückzukehren und gründete noch im selben Jahr die Firma August Behn in Hamburg, die als Reederei tätig wurde und in den 1860er Jahren über zehn eigene Schiffe verfügte. 1856 schied August Behn als Teilhaber aus der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur aus, blieb aber mit ihren Teilhabern in enger Verbindung. August Behn war insgesamt dreimal verheiratet und Vater von 15 Kindern. Vgl.
Gossler, „Behn, Theodor August“
;
Helfferich, Behn, Meyer & Co./Arnold Otto Meyer, Bd. 1
.
d‛Almeida Carvalho e Silva, JoséJosé d‛Almeida Carvalho e Silva (José d‛Almeida)Arzt, Kaufmann, Konsul27.11.178417.10.1850Der Arzt José d‛Almeida ging nach seiner Ausbildung in Portugal mit der portugiesischen Marine nach Ostasien und leitete dort das Saint Raphaels‛s Hospital in Macao. Nach einem Aufstand wurde er 1823 in Goa inhaftiert, entkam jedoch nach Bombay und ließ sich 1825 mit seiner Familie in Singapur nieder. Hier gründete er die Firma J. d‛Almeida & Co., aus der noch 1825 die Firma J. d‛Almeida & Son bzw. zwei Jahre später die Firma J. d‛Almeida & Sons hervorging. José d‛Almeida wurde zum portugiesischen Generalkonsul für die Straits Settlements ernannt. Vgl.
Helfferich, Behn, Meyer & Co./Arnold Otto Meyer, Bd. 1
, S. 119;
Hale, Pioneer Merchants
, S. 107, 239, 243–246.
Esmeralda
Hindostan
Teilhaber; auch: Ahsocié, Associé, Gesellschafter, Partner, Theilhaber, Theilnehmer
Angestellter; auch: Beamter (Privatbeamter), Employé
Cassia lignea (lateinisch); auch: Cassia, Cassia buds (englisch), Cassia fleurs (französisch), Cassia flores (lateinisch), Cassia-lignea, Flores Cassiae (lateinisch)Der chinesische Zimtbaum (Cinnamomum cassia) aus der Gattung der Lorbeergewächse wird vor allem wegen seiner Gewürzrinde (Cassia lignea), aber auch wegen seiner Blütenstände (Cassia flores) geschätzt. Beides kann als zimtartiges Gewürz oder zu medizinischen Zwecken verwendet werden, ist aber kein echter Zimt.
Zahlung; auch: Auszahlung, Barzahlung, Bezahlung, Disbursement, Einzahlung, Geldüberweisung. Giro Verkehr, payment (englisch), Rückzahlung, Vorausbezahlung, Zahlungsanweisung, Zahlungsausfall, Zahlungsbedingungen, Zahlungsbereitschaft, Zahlungsmethode, Zahlungsmodus, Zahlungsschwierigkeit, Zahlungsverkehr, Zahlungsverweigerung, Zahlungsverzögerung
Postverkehr; auch: Landverbindung, overland mail (englisch), Overlandmail, Postdampfer, Postschifffahrt, Postverlauf, Sattelkurier, Ueberlandweg
Handelsmarke; auch: brand (englisch), Firmensignet, Mark, Marke, Markenschutz, Markenzeichen, Musterschutz
Bank; auch: Aktienbank, Bankenwelt, Bankgeschäft, Bankhaus, banking operations (englisch), Geldgeber, Geldinstitut, Geschäftsbank, Großbank, Investmentbank, issuing bank (englisch), merchant bank (englisch), Privatbankhaus
WechselreitereiZiehen zwei oder mehrere Parteien, ohne tatsächlich ein Handelsgeschäft oder einen Devisentausch abzuwickeln, Wechsel aufeinander und akzeptieren diese untereinander, um ihre Kreditwürdigkeit bei Banken und anderen Geschäftspartnern besser erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich ist, so spricht man von Wechselreiterei.
Kredit; auch: Anleihen an dritte Personen, Ausleihung von Geldern, Blanco Credit, Credit, credit (englisch), Darlehen, Kreditgeschäft
Geld; auch: Baares, Geldmittel, Kassa-System, money (englisch), Verkehrsmittel, Zahlungsmittel
Passage; auch: Passagegeld, Passageschein, Passagier, Passagierdampfer, Passagierschifffahrt
Malayen; auch: Malaien, Malaier
ZyklonDer „Zyklon“ ist ein tropischer Wirbelsturm im Indischen Ozean und Südpazifik.
Smak; auch: SmackAls „Smak“ wurde ein kleines Schiff einfacher, niederländischer Bauart bezeichnet, das im 18. und 19. Jahrhundert in der europäischen Küstenfahrt sehr verbreitet war.