|1. Blatt, Vorderseite|
A l l g e m e i n e s ü b e r J a p a n
Ein abschliessendes Urteil über den wahren Charakter des Japaners [nachträglich eingefügt: abzugeben] gilt selbst denjenigen schwierig, die Jahrzehnte lang in Japan leben. Ich habe deshalb versucht, möglichst viele Leute zu hören, ihre Ansichten untereinander und mit eigenen Beobachtungen zu vergleichen und gebe in Nachstehendem das Ergebnis wieder:
Das Verständnis japanischer Charakterzüge würde wesentlich erleichtert werden,
wenn die in Japan ansässigen Ausländer japanisch
sprächen. Man überzeugt sich nämlich sehr bald, dass das von den Europäern gesprochene Japanisch nur für den
Umgang mit Dienstboten und Rickschamännern
ausreicht, für den Verkehr mit Geschäftsleuten, Behörden etc. bedient man sich des Englischen oder eines Dolmetschers. So spricht
also der Japaner zum Europäer in einer fremden
Sprache, und zwar meistens schlecht und lückenhaft, weil er sie selten anders
als in Schulen
etc. erlernt hat und nur gelegentlich
anwendet. Die Verständigung würde erheblich besser sein, wenn der Europäer in Japan die Sprache des Landes spräche. –
Selten hört man von den im Lande ansässigen Ausländern andere als absprechende Urteile über den Japaner, eine Ausnahme bilden eigentlich nur die zu Studienzwecken sich dort aufhaltenden europäischen Forscher, die des Lobes voll über das Entgegenkommen und die Mitarbeit der Japaner sind. Ein guter Teil der abfälligen Urteile mag auf Conto des Rassenhasses kommen, der dem Europäer gegen die Eingeborenen irgendwelcher Länder, in denen er seinen Wohnsitz genommen, nachgesagt wird. Eine andere Ursache mag mit der Eigentümlichkeit des Japaners zusammenhängen, auch die verdienstriesslichsten Angelegenheiten mit ausgesuchter Freundlichkeit zu behandeln. Wie es beim Japaner als Zeichen guter Erziehung gilt, persönlichen|2. Blatt, Vorderseite| Kummer und Verdruss vor Bekannten durch heitere Minen zu verbergen, damit die Freunde nicht auch in Betrübnis versetzt würden, so gilt es auch als unhöflich, jemanden in einer privaten oder geschäftlichen Angelegenheit anders als mit großer Liebenswürdigkeit zu behandeln; vor allem darf ihm ein abschlägiger Bescheid nur möglichst verklausuliert und unbestimmt gegeben werden, um in die persönliche Unterhaltung mit dem Besucher keinen Misston zu bringen. Daher mag es kommen, dass Kaufleute, die ein Geschäft gesichert glaubten und es nachher doch an die Konkurrenz gehen sahen, den Japanern Hinterlist, Heuchelei und Treulosigkeit vorwerfen. –
Schliesslich kommt als weiterer Beitrag zu den Ursachen der Unbeliebtheit des Japaners sein allerdings massloses Selbstbewusstsein, die Ueberzeugung, den Westländern unendlich überlegen zu sein. Auch dieses Gefühl wird natürlich sorgfältig unter der ewig lächelnden Freundlichkeit verborgen, aber es ist vorhanden, es scheint mir sogar der Schlüssel zu den Härten und Schärfen und gelegentlichen Uebervorteilungen im geschäftlichen Verkehr zu sein, die der geistig höher Stehende dem Barbaren gegenüber, der auch ihn zu übervorteilen sucht, für berechtigt und für einen Beweis seiner eignen geistigen Ueberlegenheit hält.
Bedenkt man, dass das Jahrhunderte lang vollständig abgeschlossene Volk sich innerhalb von etwa 40 Jahren die Früchte der Erfahrungen anderer Länder sozusagen mit einem Schlage zu eigen gemacht hat, dass es ganze Systeme und Organisationen, also nicht etwa deren Einzelheiten, schlankweg übernahm und mit Geschick den Anforderungen des Landes anpasst[nachträglich ergänzt: e], und dass es die geringste fremde Bevölkerung von sämtlichen Grossstaaten besitzt, so ist die Eingenommenheit des Japaners von sich erklärlich. Hinzu kommen die|3. Blatt, Vorderseite| Erfolge, die die Nation in der Verteidigung ihrer Macht- und Interessensphäre zu verzeichnen hatte, ihre Stellung als vorherrschende Macht Ostasien‘s und ihr Ansehen im internationalen Verkehr. Herrschaftertreue und Patriotismus sind dem Volke durch Religion und Sitte tief eingeprägt, die Hilfsquellen des Landes (Kohlen, Kupfer, Oel, Rohseide, Tee, Reis, Kampfer) sind bedeutend. Man darf dem Japaner nicht verdenken, wenn er von seinem Gesichtspunkte sich für bedeutend und dem Europäer überlegen hält.
Man erklärt die beispiellose Entwicklung des Landes in einem so kurzen Zeitraum mit der ausserordentlich hohen Kultur, die Japan bereits seit Jahrhunderten besass, sowie mit dem Umstand, dass der Japaner neben der Gründlichkeit des Denkens des Orientalen die Energie des Occidentalen in der Ausführung dieser Gedanken besässe.
Ich möchte nicht sagen, dass der Japaner ungerecht ist, wenigstens dürfte Ungerechtigkeit nicht zu den Charakterzügen des gebildeten Japaners gehören. Wir haben in unserem Jahre langen Verkehr mit drüben keine Ungerechtigkeit erfahren und der Abzug, den man auf unsere Kabellieferungen machte, entsprach ziemlich dem Betrag, um welchen unsere Kabel in der Herstellung billiger als die von den Japanern – wie wir jetzt wissen – verlangten Kabel waren. Die ausserdem erhobene Conventionalstrafe war vertragsmässig festgelegt und wurde als Deckung der durch Neubeschaffung anderer Kabel, Zeitverlust etc. entstehenden Kosten bezeichnet. –
Aufrichtigkeit ist allerdings eine Tugend, die der Japaner nicht – wenigstens nicht nach unseren Anschauungen – kennt. Er ist höflich und zuvorkommend und umgeht die Wahrheit, wenn sie unangenehm ist.
Zuverlässigkeit und Vertragstreue dürfen bei den leitenden|4. Blatt, Vorderseite| Persönlichkeiten des Landes bezw. den Verwaltungen mit Rücksicht auf das Ansehen der Nation wohl herrschen, in kaufmännischen Kreisen scheint man nach dem, was mir berichtet wurde, nach dieser Richtung von Fall zu Fall vorzugehen, sodass allzu starke Belastungsproben nicht vorgenommen werden dürfen. Man sagte mir, dass eine mündliche Vereinbarung mit einem Chinesen wertvoller sei, als ein schriftlicher Vertrag mit Japanern.
Von einem direkten Verkehr mit japanischen Firmen sollte hiernach, wie bisher, durchaus abgesehen werden und im Verkehr mit Behörden Vorsicht und genaueste buchstäbliche Einhaltung aller Abmachungen unbedingt beobachtet werden.
handschriftlich:
Cwk 5/12.10
handschriftliche Unterschrift:
Jülich
Nr., Num.Nummer
Fasz.Faszikel
Bl.Blatt [einer Akte]
etc, etc., &c., &ct.et cetera (lateinisch)
bezw., bzw.beziehungsweise
RWWARheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv, Köln
RWWARheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv, KölnAbt. 11Felten & Guilleaume Energietechnik AG, Köln (1850–1990)
Felten & Guilleaume Carlswerk AG, Mülheim am RheinDie 1826 gegründete Firma Felten & Guilleaume in Köln widmete sich zunächst vor allem der Herstellung von Hanf- und Drahtseilen, in den 1850er Jahren kamen ummantelte Telegraphenkabel hinzu. Mit dem Carlswerk in Mülheim am Rhein wurde 1874 ein zusätzlicher, langfristig ausbaufähiger Produktionsstandort eröffnet, zu dem nach und nach auch die meisten der älteren Fertigungskapazitäten aus der Stadt Köln verlagert wurden. 1899 erfolgte die Umwandlung des Carlswerkes in eine Aktiengesellschaft, die Felten & Guilleaume Carlswerk AG in Mülheim am Rhein. Deren 1. Generaldirektor wurde Emil Guilleaume. Mit Drahtseilen und Kabeln, darunter Telegraphen-, Telefon- und Starkstromkabel, machte sich das Unternehmen weltweit einen Namen. Dazu trug insbesondere die Verlegung des ersten transatlantischen Telefonkabels von Deutschland (Greetsiel) nach New York bei, das im Carlswerk hergestellt worden war. Durch die schon 1895 erfolgte Übernahme der Firma J. Obermeier in Nürnberg, aus der eine Niederlassung der Felten & Guilleaume Carlswerk AG in Nürnberg hervorging, wurden Produktionskapizitäten für Telefonapparate aufgebaut. Die 1899 von der Felten & Guilleaume Carlswerke AG gemeinsam mit der Deutsch-Atlantischen Telegraphengesellschaft gegründeten Norddeutschen Seekabelwerke (NSW) in Nordenham konzentrierten sich ganz auf die Produktion von Seekabeln. 1905 kam es außerdem zu einer engeren Kooperation mit der Elektrizitäts-AG vorm. W. Lahmeyer & Co. in Frankfurt am Main, die ein Dynamowerk unterhielt, in dem auch Elektromotoren produziert wurden. Diese Zusammenarbeit führte zur vorübergehenden Umfirmierung des Gesamtunternehmens: Die Felten & Guilleaume Lahmeyerwerke AG bestand allerdings nur bis Ende 1910, danach kehrte man zum Firmennamen Felten & Guilleaume Carlswerk AG zurück. Ausführlicher zur Unternehmensgeschichte:
Feldenkirchen, Fernostgeschäfte
;
Vogt, Überseebeziehungen von Felten & Guilleaume
;
Widdig, Felten & Guilleaume
.
Becker
, Bert: Georg Michaelis. Ein preußischer Jurist im Japan der Meiji-Zeit. Briefe, Tagebuchnotizen, Dokumente 1885–1889, München 2001
Becker
, Georg Michaelis
2001
Becker
, Bert: Der preußische Jurist Georg Michaelis in Japan (1885–1889), in: Krebs, Gerhard (Hg.), Japan und Preußen (Monographien aus dem Deutschen Institut für Japanstudien der Philipp-Franz-von-Siebold-Stiftung, 32), München 2002, S. 209–232
Becker
, Der preußische Jurist
2002
Grimmer-Solem
, Erik: Learning Empire: Globalization and the German Quest for World Status, 1875–1919, Cambridge 2019
Grimmer-Solem
, Learning Empire
2019
Post- und Telefonbehörde, japanische; auch: Bureau of Communication, Communication Department
Mülheim am Rhein (heute: Köln-Mülheim)
Ostasien; auch: East Indies (englisch), Indien, Ostindien, „Osten“Der Begriff Ostasien wird in der vorliegenden Edition in einem ganz weiten Sinne verstanden als Klammer für diejenigen Weltregionen, die für deutsche Kaufleute im langen 19. Jahrhundert auf Segel- und Dampfschiffen durch Umrundung des Kaps der Guten Hoffnung an der Südspitze Südafrikas oder - seit 1869 - nach Durchfahren des Suezkanals über den Indischen Ozean oder durch Umrundung der Südspitze Südamerikas über den Pazifik erreichbar waren. In den historischen Quellen synonym verwendet werden die Begriffe Indien, Ostindien oder einfach „Osten“.
Japan; auch: Japon (französisch), Jappan
Angestellter; auch: Beamter (Privatbeamter), Employé
Japaner; auch: Japanesen, japanische Unterthanen
Europäer, Europäerin; auch: Westländer
Kabel; auch: Luftkabel, Seekabel, Telefonverbindung, Telegrafenverbindung, Telegraphenkabel, Telegraphenlinie, Telephonkabel, Untergrundkabel
Preis; auch: Außenhandelspreis, Bruttopreis, Einkaufspreis, Facturapreis, Kaufpreis, Listpreis, Preisentwicklung, Preisverfall, price (englisch), Selbstkostenpreis, value (englisch), Verkaufspreis, Waarenwerth, Weerth, Wert, Werthbemessung
Konventionalstrafe; auch: Conventionalstrafe
Dienstbote; auch: Bedienter, boy (englisch), Diener, Junge
Rikschafahrer; auch: RickschamännerRikschafahrer werden die Personen genannt, die eine Rikscha mit der eigenen Körperkraft vorwärts ziehen.
Wohnung; auch: apartment (englisch), Apartment, country house (englisch), Haus, Landhaus, Wohngebäude, Wohnhaus, Wohnsitz
Kaufmann, Kaufleute; auch: Händler
Erster Chinesisch-Japanischer Krieg (1894–1895)Hintergrund des Ersten Chinesisch-Japanischen Krieges waren schon länger bestehende Spannungen zwischen China und Japan um den jeweiligen Einfluss auf Korea. Seit 1875 formal eine eigenständige Monarchie, an deren Spitze König Gojongg (1852–1919) aus dem Hause der Joseon-Dynastie stand, unterhielt Korea traditionelle Tributbeziehungen zu China, die jedoch von Reformkräften im eigenen Land zunehmend kritisch gesehen wurden; diese suchten eine stärke Anbindung an Japan, das sich zu einem modernen Industriestaat zu wandeln begbegann. 1876 hatte Japan einen Handelsvertrag mit Korea erzwungen und das Nachbarland damit – ähnlich wie die Europäer zuvor China und Japan – zu einem Gegenstand der Machtpolitik ausländischer Staaten gemacht. Während König Gojong bei seinen Reformbemühungen den Empfehlungen des chinesischen Vizekönigs LI Hongzhang folgte, westliche Mächte in die Entwicklung Koreas einzubeziehen, um eine Annexion des Landes durch Japan zu unterbinden, wollte Japan unbedingt verhindern, durch die Schwäche Chinas auf die Dauer mit der Dominanz fremder Großmächte in Ostasien konfrontiert zu sein und war statt dessen bestrebt, selbst zur ostasiatischen Hegemonialmacht aufsteigen. Als König Gojong im Juni 1894 chinesische Truppen um Unterstützung bei der Niederschlagung des so genannten Donghak-Aufstandes im eigenen Lande bat, ohne die Japaner vorab zu informieren, wie er ihnen in einem Abkommen zugesichert hatte, nutzte Japan den Vorfall als willkommenen Anlass, nun ebenfalls Truppen nach Korea zu entsenden, von denen die ersten noch im Juni 1894 bei Seoul und Chemulpo landeten, den koreanischen Königspalast besetzten und König Gojong gefangen nahmen. Im Juli 1894 setzten sie eine neue pro-japanische koreanische Regierung ein, die jedoch von China nicht anerkannt wurde, zumal sie begann, Chinesen gewaltsam aus Korea zu vertreiben. Daraufhin erklärte Japan am 1. August 1894 China auch förmlich den Krieg, den die gut ausgerüstete japanische Armee in mehreren Schlachten, bei denen sie bis in die chinesische Mandschurei und auf die Halbinsel Liaodong vorstießen, gewann. China gab sich geschlagen und unterzeichnete am 17. April 1895 den Vertrag von Shimonoseki, durch den der Krieg beendet wurde. Das schmachvoll unterlegene China musste nicht nur die starke Präsenz Japans in Korea akzeptieren, sondern u. a. die Insel Taiwan an Japan abtreten und hohe Entschädigungszahlungen an die Sieger leisten. - Zur Geschichte Koreas und den chinesisch-koreanischen Beziehungen:
Seth, History of Korea
;
Larson, Tradition, Treaties and Trade
. Zu Vorgeschichte, Verlauf und Folgen des Ersten Chinesisch-Japanischen Krieges:
Lensen, Balance of Intrigue
;
Beasley, Japanese Imperialism
;
Wippich, Japan und die deutsche Fernostpolitik
;
Paine, Sino Japanese War
;
Paine, Japanese Empire
.
Russisch-Japanischer Krieg (1904–1905)Der mit einem japanischen Angriff auf den Hafen von Port Arthur ausgelöste Russisch-Japanische Krieg von 1904–1905, dem langjährige Spannungen zwischen beiden Ländern wegen ihres umstrittenen Einflusses auf Korea und den Nordosten Chinas vorausgingen, brachte für das russische Zarenreich schwere Niederlagen mit sich, von denen die Landschlacht am chinesisch-koreanischen Grenzfluss Yalu im Frühjahr 1905 hervorzuheben ist, denn hier erzielten die japanischen Truppen einen ersten wichtigen Durchbruch in Richtung Westen. Im weiteren Kriegsverlauf drangen sie dann bis weit in die Mandschurei vor. Mit dem Vertrag von Portsmouth vom 5. September 1905 konnte der Russisch-Japanische Krieg, der als erster Sieg einer asiatischen Macht über eine europäische Großmacht in die Geschichte einging, beendet werden. Die autokratische Herrschaft des Zaren wurden durch diesen Krieg schwer erschüttert. Vgl.
Lensen, Balance of Intrigue
;
Nish, The Russo-Japanese War
;
Connaughton, Rising Sun and Tumbling Bear
;
Steinberg/Wolff, Russo-Japanese War
;
Sprotte/Seifert/Löwe, Der Russisch-Japanische Krieg
.
Sitte; auch: Gebrauch, Usance
Kohlen; auch: Kohlenhandel
Öl [Speiseöl]; auch: Oel, Oelfabrikant
Seide; auch: Abfallseide, rohe Seide, Rohseide, Seidenhandel, silk (englisch)
Tee; auch: tea (englisch), Teehandel, TheeTee und Teehandel sind wegen ihrer großen Bedeutung für die Export- wie die Importländer im 19. Jahrundert schon häufiger Gegenstand eingehender wirtschaftshistorischer Untersuchungen gewesen. Aus der jüngeren Forschungsliteratur seien nur zwei Studien hervorgehoben:
Rappaport, Thirst for Empire
;
LIU, Tea War
.
Kampfer; auch: Campher, CamphorDer aus den Bestandteilen des in Asien weit verbreiteten Kampferbaums gewonnene Kampfer, ein farbloses oder weißes Pulver, wurde im 19. Jahrhundert vor allem für medizinische Zwecke verwendet.
OrientaleDie Bewohner des östlichen „Morgenlandes“ wurden im 19. Jahrhundert auch als „Orientalen“ bezeichnet.
Okzidentale; auch: OccidentaleDie Bewohner des westlichen „Abendlandes“ wurden im 19. Jahrhundert auch als „Okzidentale“ bezeichnet.
Geschäftskosten; auch: costs (englisch), Handlungs-Unkosten, Kosten, Schiffs-Unkosten, Spesen, Unkosten
Chinesen; auch: Chinese (englisch)