Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.01: John MacVicar, Bürgermeister von Manchester und bisher Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Johann Martin Lappenberg, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. sein Amt und die Entwicklung des europäischen Handels mit China, 9. Januar 1843
... The leading articles of Import into China are
Raw Cotton
Opium, & Manufactured Goods & Metals and the Exports are...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.01: Deutsche Kaufleute in Kanton über die Möglichkeiten zur Hebung des deutschen Ausfuhrhandels, Februar 1881
...erdankt England auch die Bedeutung seiner Märkte (wie Thee,
Baumwolle
und viele Rohstoffe), welche sich nicht willkürlich nach...
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Schlagwortregister
...eit]; auch: bale (englisch) „Ballen“ ist eine vor allem für
Baumwolle
und Tuchwaren verwendete Gewichtseinheit, wobei ein Ball...
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Band 2
Firmenregister
...dels zwischen Indien und China, insbesondere des Opium- und
Baumwollhandels
, hinzu kam die Finanzierung des europäischen Exports nac...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.12: Philipp C. Heineken, Generaldirektor des Norddeutschen Lloyds in Bremen, Aufzeichnungen zu einem Besuch in Shanghei vom 17. bis 21. Oktober 1910, o. D. [1911]
...erspinnt zum größten Teil chinesische, sowie etwas indische
Baumwolle
, hat 36 000 Spindeln und ca. 800 Arbeiter, Männer, Fraue...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.21: Gustav Dufresne, Berlin, an Edgar Roß, Hamburg, betr. eine vertrauliche Denkschrift über die Aufgaben und Ziele der neu zu errichtenden Deutschen Bank, 20. Juli 1869
... die Preis-Fluctuationen der hauptsächlichsten Artikel, wie
Baumwolle
, Seide, Thee, Caffee, Zucker etc. Di...
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Band 2
2.2. Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.03: Bericht Valentin Lorenz Meyers, Mitbegründer der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, über seine Tätigkeit für dieses Handelshaus in den Jahren 1838 bis 1848, aufgezeichnet am 23. Oktober 1899
...r Autorität) um zu hohen Frachten die von Bombay angelangte
Baumwolle
nach Canton zu bringen. Die Schiffe erhielten ...
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2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.08: Preußisches Ministerium für Handel und Gewerbe, Berlin, an die Handelskammer Elberfeld, betr. die Seiden- und Baumwollindustrie in Shanghai und den deutschen Maschinenexport, 29. März 1890
...nd beziehen. Das Etablissement wird die sämmtlichen mit der
Baumwolle
vorzunehmenden Manipulationen, von dem ersten Reinigen v...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.20: William Robertson, Stellvertretender Hanseatischer Konsul in Ningbo, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Verlagerung des Handels nach Shanghai, 14. Februar 1868
...äuternd fügt er an, dass sich der Handel mit Tee, Seide und
Baumwolle
in chinesischer Hand zwar gut entwickelt habe, der Hande...
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Personenregister
...te er die Firma Heineken & Vogelsang in Bremen, die sich im
Baumwollhandel
betätigte. Seit 1902 gehörte er dem Aufsichtsrat des Nor...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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