Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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32 Treffer
Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.05: T. D. Raschen, Vorsitzer der Schiffahrer-Gesellschaft Vegesack, an die Handelskammer Bremen, betr. die Piraterie in chinesischen Gewässern, 8. Februar 1868
...en Kopf eines Europäers von der dortigen Behörde 25 bis 100
Dollar
ausgeboten. Das gefährlichste dabei ist und bleibt die M...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.05: Max A. Stempel, Angestellter der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Elberfeld, Bericht über die Zusammenarbeit mit verschiedenen Handelshäusern und den Absatz von Farben in China, Hongkong und Japan, o. D. [1908]
...93 wieder genommen werden könne, falls ein Jahresumsatz von
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40.000.-- nicht erzielt würde. Wir hatten aber angenehme...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.14: Theodor August Behn, Konsul der Hansestädte Bremen und Hamburg in Singapur, an Johann Heinrich Wilhelm Smidt, Senatssyndikus der Hansestadt Bremen, betr. die Meistbegünstigung von Schiffen aus Bremen, Hamburg und Lübeck in Singapur, 10. September 1845
... Times, 29. März 2012. jeder 100
$
unterschrieben & ich bin aufgefordert für Bremen & Hambu...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.13: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Singapur, an die Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, betr. Auftrag zum Einkauf von Kampfer, 7. Mai 1845
... ca. 150 Pic. zu kaufen, wenn der Preis bis auf
$
12. p Pic. oder niedriger geht oder ca. ...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Investitionen, Übernahmen und Rationalisierung
2.4.2.13: Alexander von Rössing, Deutsche Bank, Filiale Bremen, an Elkan Heinemann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank, Zentrale Berlin, betr. die Bildung eines deutschen Instituts zur Finanzierung von Unternehmungen in den Straits Settlements und Niederländisch-Indien, 10. Juli 1909
... Victor Koch und mich heran. Die Hamburger Filiale placirte
$.
40 000.– Actien, die Bremer $. 60 000.–; das Unternehmen...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.06: Jacob Jebsen, Teilhaber der Firma Jebsen & Co., Hongkong, an Heinrich Jessen, Teilhaber der Firma Jebsen & Co., Hongkong, nach Apenrade, betr. Personal- und Finanzfragen sowie die wachsende Konkurrenz durch chinesische Webereien und Färbereien, 17. September 1908
...verweigert, seine Schulden zu zahlen, ihm aber schliesslich
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500 vorgeschossen, nachdem er mir ein statement seiner G...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.12: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Macao, an Christian Martin Metzendorff, Teilhaber und Leiter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. Ein- und Verkäufe in Macao und Kanton, 7. Februar 1845
...zt schrieb, ist es mir noch gelungen 600 Kisten Cassia à 11
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06 cs. ohne Decort, gute Waare zu kaufen. Dies steht ca....
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Band 2
Schlagwortregister
...nheit genutzt, um den hundertsten Teil anzugeben, etwa beim
Dollar
und beim Pfund Sterling. Centime ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.02: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Hamburg in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Singapur, den Postverkehr mit Europa und die Aufgaben eines Konsuls, Juni 1852
...el von ca. 1 Cubfuß Größe nach London via Southampton ca. 2
Dollars
und giebt die Peninsular Company für jedes solcher Packe...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.06: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Singapur, an die Firma Roß, Vidal & Co., Hamburg, betr. bereits getätigte und noch geplante Ein- und Verkäufe, 28. Februar / 2. März 1845
...den Theil der Ladung, welcher nicht durch die mitgebrachten
Dollars
gedeckt wird, werde ich auf Sie zu ziehen so frei sein u...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.06: Martin Hermann Gildemeister, früherer Angestellter der Firma Pandel & Stiehaus in Batavia, aus Hongkong, an seinen Onkel Ferdinand Donandt, Senator der Hansestadt Bremen, über die Perspektiven des Handels und die Währungsgepflogenheiten in Japan, 12./20. Mai 1859
...rste Geld wechselten, sahen sie, daß sie für jeden Mexican.
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4 7/10 Thails ausbezahlt erhielten, während sie nach der...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.03: Eduard Reimers, Konsul der Hansestadt Hamburg in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffsverkehr und Handel in Hongkong, 10. Januar 1854
...ihnen zugleich eine gute Fracht giebt, indem sie gewöhnlich
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50 à 60 pr. Kopf bekommen und von 2 bis 400 Passagiere n...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Kaufleute und Reeder in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.01: 2. Bericht des vormaligen britischen Consuls in Ningpo, Herrn Sinclair, betreffend die Schifffahrt des gedachten Hafens im Jahre 1859
...n chinesischen Kaufleuten für eine monatliche Bezahlung von
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800 bis $ 1000 gechartert. Die Eingebor...
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2.2 Profiteure der „erwzungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.04: Arnold Otto Meyer, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, aus Bremen, an Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur und Inhaber der Firma August Behn in Hamburg, betr. die geführten Gespräche mit Geschäftspartnern in Bremen, 27. Januar 1855
...zu 12/6 Pfund in England verkauft sein & zwei in Bremen à 3
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40 & 3 $ 60! Ein recht schöner Preis. – ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.08: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, aus Kanton, an Christian Martin Metzendorff, Teilhaber und Leiter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. die in Kanton getätigten Geschäfte, 14. Dezember 1844
...lores Cassiae à 14 1/2 – 15 1/2 $. Mit den
Dollars
komme ich gegen das neue Jahr hier an einen sehr guten M...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.05: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Kanton, an die Firma Roß, Vidal & Co., Hamburg, betr. bereits getätigte und noch geplante Einkäufe in China, 13. Dezember 1844
...itionellen Loots- & Hafengelder, welche für sein Schiff ca.
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220, 250 betragen werden, den Fluß heraufzukommen, falls...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.04: John MacVicar, Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Karl Sieveking, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Bedingungen für Hamburgische Schiffe in Kanton, 17. Januar 1831
... à 720 Tails per 1000
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is Sp. $ 3714.75 ct. ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.21: Gustav Dufresne, Berlin, an Edgar Roß, Hamburg, betr. eine vertrauliche Denkschrift über die Aufgaben und Ziele der neu zu errichtenden Deutschen Bank, 20. Juli 1869
...in Bombay hinzufügt. Sie hat im letzten Jahre ihren nun auf
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700 000. angewachsen Reservefonds um $ 200 000. vermehrt...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.1 Die „Spekulationsfahrten“ des Carl Philip Cassel
2.1.1.04: Bericht Samuel Shaws, des ersten amerikanischen Konsuls in Kanton, über die Gepflogenheiten des Handels in Kanton im Jahr 1784, o. O. , o. D. [nach dem 11. Mai 1784]
...ld Mexican dollar is taken at its weight, 7 maz 2 cand. New
dollars
add two to every hundred in all contracts, and pass at 7...
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Band 2
2.2. Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.03: Bericht Valentin Lorenz Meyers, Mitbegründer der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, über seine Tätigkeit für dieses Handelshaus in den Jahren 1838 bis 1848, aufgezeichnet am 23. Oktober 1899
... Nüße durchließen. Russell & Co. verkauften die Ladung zu 1
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50 den picul, und wir lagen Monate lang mit dem Schiff i...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.02: Arnold Otto Meyer, Hanseatischer Konsul in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. einen Handelsvertrag mit dem Königreich Siam, 4. Juli 1856
...ettschaften & s. w. zum Werth von circa
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800.–. und außerdem für den ersten K...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungnen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.06: Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. die allgemeine Geschäftslage, 9. April 1842
... jetzt eine neue Art Sago 2
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50 p Pic., der groß & ganz gleic...
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Band 2
Abkürzungsverzeichnis
...der Kursnotierung an der Börse] d., doll.
Dollar [Währungseinheit]
d., d/ dieser, diese, dieses ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.10: Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Macao, an die Firma Roß, Vidal & Co., Hamburg, betr. den Ein- und Verkauf von Waren in China und Singapur, 13. Januar 1845
... zu können. Dies verursacht leider eine Mehrausgabe von ca.
$
240.-. aber so wie der Handel sich jetzt gestaltet hat, ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.10: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Bremen in Singapur, an Johann Heinrich Wilhelm Smidt, Senatssyndikus der Hansestadt Bremen, betr. ein deutsches Konsulat in China, 3. November 1846
... Danke für die dem hiesigen Seemannshospital bewilligten 25
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, welche ich demselben Ihrem Auftrage zufolge gezahlt hab...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.15: Wilhelm Pustau, Teilhaber der Firma Wilhelm Pustau & Co. in Kanton, aus Shanghai, an Louis Kniffler, Teilhaber der Firma Louis Kniffler & Co. in Nagasaki, betr. die geschäftliche Zusammenarbeit, 3. Juni 1862
...er Ihrer Disposition sei es durch Ihre Tratte, sei es durch
Dollar
Sendung promptestens nachkommt. In Betre...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.04: Richard von Carlowitz, Kanton, an seine Familie in Dresden, betr. die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Kaufleute in Kanton, 2./8. November 1844
...d getödtet und 30 Kisten Opium, eine Affaire von etwa 20000
dollars
, geraubt worden – /, die Bocca Tigris mit ihren verschie...
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Firmenregister
...ngen in China eigene Banknoten auszugeben, die in Tael oder
Dollar
denominiert waren. Sie war außerdem bis 1917 in Hongkong...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.06: Firma Arnold Otto Mayer, Hamburg, an die Firma Behn, Meyer & Co., Vertretung Manila, betr. die instabilen Währungsverhältnisse auf den Philippinen, 31. Dezember 1903
...n kann. Wir haben, rund gesagt, beständig für ca. 1 Million
Dollar
Waren-Risiko laufend und sind damit noch bescheiden im V...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1838–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.09: Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Macao, an die Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, betr. Einkauf von Waren für T. E. Vidal & Co., 13. Januar 1845
...h der Währung. Als Zahlungsmethoden bietet er Barzahlung in
Dollar
oder Wechsel auf die Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.11: Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Kanton, an Christian Martin Metzendorf, Teilhaber und Leiter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, betr. die in Kanton und Macao getätigten Einkäufe, 22. Januar 1845
...s sich ganz besonders unglücklich. Der Preis ist noch immer
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11 3/4 – 12 p Pic. für gute Waare und obgleich dies noch...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.14: „Instructionen für Herrn Johannes Mooyer“, aufgesetzt von Arnold Otto Meyer in Hamburg im August 1862
...gen. – BM&Co. wollen von dem Artikel nur wissen, wenn er zu
$
18 – per Faß zum Verkauf hinaus gelegt werden kann. – So...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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