Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.01: Walter Edelmann, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, aus Trogen, an Arnold Otto Meyer, Teilhaber der Firmen Behn, Meyer & Co. in Singapur und Arnold Otto Meyer in Hamburg, nach Hamburg, betr. seine Gespräche mit Abnehmern von Kopra in Marseille und Lyon, 20. Juli 1891
...Kunden gedrathet wurden. – Gunther macht in
Kaffee
sehr viel, meint Preise können sich nur bis zum Herbst h...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.04: Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Ludwig Wagener, kaufmännischer Angestellter der Firma Gleichmann & Busse, Hamburg, betr. die eigene Geschäftseröffnung und Preise für Handelsgüter in Singapur, 12. Dezember 1840
...en Bombay Markt aufgekauft werden, sind zu hoch für Europa,
Caffee
wird von hier nie nach Hamburg rendiren, da die Englände...
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.1 Ein scheiterndes Kolonialunternehmen: Adolf Langen auf den Key-Inseln
2.5.1.04: Heinrich Gottfried Langen, Bericht über das Sägewerk mit angegliederten Plantagen seines Bruders Adolf Langen auf den Key-Inseln in Niederländisch-Indien, 1902
...werks mit angeliederten Probeplantagen für Teakholz, Tabak,
Kaffee
, Kräuter, Muskat und Pfeffer zu unterstützen. In einem E...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.09: Franz Heinrich Witthoefft, Lebenserinnerungen, Auszug betr. die Gründung und stille Übernahme der Handelsgesellschaft Helfferich & Rademacher, o. O., o. D. [1938]
...fielen auf Tee 2.300 ha und auf Kautschuk 1.811 ha, während
Kaffee
, Pfeffer und diverse Kulturen den übrigen Teil darstellt...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.21: Gustav Dufresne, Berlin, an Edgar Roß, Hamburg, betr. eine vertrauliche Denkschrift über die Aufgaben und Ziele der neu zu errichtenden Deutschen Bank, 20. Juli 1869
... der hauptsächlichsten Artikel, wie Baumwolle, Seide, Thee,
Caffee
, Zucker etc. Die Branchen die von Lo...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.08: Vertrag zwischen der Firma Helfferich & Rademacher in Batavia und Telok Betong und der Firma Arnold Otto Meyer in Hamburg über die künftige Zusammenarbeit, 4. Mai 1905
...alb) auf alle grossen Java Producte (Coprah, Pfeffer, Reis,
Caffee
, Mais etc.) 1 % (ein) auf alle kleineren...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.07: Camille Vidal, Konsul der Hansestadt Hamburg in Batavia, an Karl Sieveking, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Verlust eines Schiffes und die schwierige Lage der Handelshäuser in Batavia, 6. März 1841
...ehe sie ihre Ladung erhalten können. In der
Caffe
-Aernte von 1840 rechnet man auf einem Ausfall von 25 000...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.18: Friedrich Wilhelm Mathieu, Generalkonsul der Hansestadt Hamburg in Batavia, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Niederländisch-Indien und den reisanbau auf Java, 14. Juni 1866
...k begünstigt, bei den Exporten vor allem die von Zucker und
Kaffee
nach den Niederlanden. Es bestehe allerdings Hoffnung, d...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Die „Spekulationsfahrten“ des Carl Philip Cassel
2.1.2.03: Rechtfertigung des Supercarga G. Melm, warum das Schiff Asia, ausgerüstet von der Königlich Preußischen Asiatischen Handlungs-Compagnie zu Emden, und geführet von Capitaine Broers, nicht direct von Batavia nach Europa zurückgekehret, sondern eine Reise nach Bombay und Surate gemacht?, Bremen 1785
...g verlegen. Was blieb uns weiter zur Hauptladung übrig, als
Caffee
und Zucker? Von einer Ladung, die hauptsächlich von Caff...
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2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.04: Adolf André, Teilhaber und Leiter der Niederlassung Shanghai der Firma Melchers & Co. in Hongkong, aus Shanghai, an Hermann Melchers, Teilhaber der Firmen C. Melchers & Co. in Bremen sowie Melchers & Co. in Hongkong, nach Bremen, betr. die Geschäfte der Firma Melchers & Co. in Shanghai und die Fortführung der Teilhaberschaft, 7. November 1879
...ut machen. Die momentane Hausse in Exchange
Coffee
wird nicht unbenutzt vorüber gehen, – ob Silber noch wei...
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2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.16: Karl Chrsitian Feindel, Deutscher Generalkonsul in Singapur, Bericht über die Entwicklung des globalen Kautschukmarktes, 7. April 1911
...nträchtigt. Als ertragreiche Zwischenpflanzungen haben sich
Kaffee
, Gambier und Pfeffer erwiesen. Da Gambier nach 2 Jahren,...
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Band 2
Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
...en wesentlich schwieriger war als der Einkauf von Gewürzen,
Kaffee
, Tee, Seide und Lackwaren gegen baares Silber. Die drei ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1838–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Otsaisenhandel 2.2.1.2 Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.12: Theodor August Behn, Konsul der Hansestädte Hamburg und Bremen in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des deutschen und internationalen Handels am Umschlagplatz Singapur, 28. August 1850
...dieser Verkehr wachsen. Consumptionsgegenstände wie Zucker,
Caffe
, Reis &c. können von keinem anderen Hafen so billig nach...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.04: Richard von Carlowitz, Kanton, an seine Familie in Dresden, betr. die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Kaufleute in Kanton, 2./8. November 1844
... – Gegen 7 Uhr wird aufgestanden, beim Aufstehen eine Tasse
Kaffee
genossen, dann gegen 9 Uhr gefrühstückt, und um 1 oder 2...
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Firmenregister
... Die Firma Burmester & Stavenhagen in Hamburg handelte mit
Kaffee
, vorzugsweise auf Kommission. In den frühen 1840er Jahre...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.02: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Hamburg in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Singapur, den Postverkehr mit Europa und die Aufgaben eines Konsuls, Juni 1852
...
Caffe
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2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Übernahmen, Rationalisierung und Neuinvestitionen
2.4.2.15: Emil Helfferich, Exposé über den Grundbesitz Djasinga auf Java, 17. Dezember 1909
... 23. August ac. Der Ausfall ist in der Hauptsache 350 Bouws
Liberia Kaffee
, welche Stortenbecker nicht erwähnt. Ich vermute, dass i...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.03: Eduard Reimers, Konsul der Hansestadt Hamburg in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffsverkehr und Handel in Hongkong, 10. Januar 1854
...Bevölkerung in Californien, Manila Cigarren, etwas Thee und
Caffe
, wenig oder nicht der Mühe werth, die Hamburger Schiffe,...
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2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Investitionen, Übernahmen, Rationalisierung
2.4.2.12: Franz Heinrich Witthoefft / Emil Helfferich, Denkschrift über „Deutsche Wirtschaftspolitik in Südost-Asien“, Hamburg 1909
...ielen. Die Exporte solcher Unternehmungen, wie Chinin, Tee,
Kaffee
, Reis, Zucker, Petroleum, Benzin und Zinn summierten sic...
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