Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.04: Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Ludwig Wagener, kaufmännischer Angestellter der Firma Gleichmann & Busse, Hamburg, betr. die eigene Geschäftseröffnung und Preise für Handelsgüter in Singapur, 12. Dezember 1840
...
Calcutta
Messrs C...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.08: Georg Theodor Siemssen, Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, aus Kanton, an Christian Martin Metzendorff, Teilhaber und Leiter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. die in Kanton getätigten Geschäfte, 14. Dezember 1844
...nkt in ca. 8 Tagen nach Singapore &
Calcutta
zu gehen, Carlowitz in ca. 4–6 Wochen nach Singapore & d...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.07: Valentin Lorenz Meyer, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. den Einkauf von Cassia lignea minderer Qualität in China, die Zahlungsschwierigkeiten eines gemeinsamen Geschäftspartners, deutsche Neuankömmlinge in Singapur und Nachrichten von Theodor August Behn aus Kalkutta, 21. September 1843
... Heimreise nach Europa befindlichen Theodor August Behn aus
Kalkutta
. ...
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2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedererein mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.05: Edgar Daniel Roß, Teilhaber der Kaufmannsreederei Roß, Vidal & Co., Hamburg, an Georg Theodor Siemssen, Supercargo des Schiffes „Mary Stewart“ auf der Reise von Cuxhaven über New York nach Batavia, 17. Oktober 1840
... Stand erworben, welches beides der Natur der Dinge nach in
Kalkutta
nicht ohne Opfer uns in gleichem Masse an zu Gute kommen...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.21: Gustav Dufresne, Berlin, an Edgar Roß, Hamburg, betr. eine vertrauliche Denkschrift über die Aufgaben und Ziele der neu zu errichtenden Deutschen Bank, 20. Juli 1869
...traum vom 1. Juli 1867 bis 15. Juni 1868 haben die Branchen
Calcutta
, Bombay, Hongkong, Shanhay, Réunion und London dem Compt...
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Band 2
2.2. Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.03: Bericht Valentin Lorenz Meyers, Mitbegründer der Firma Behn, Meyer & Co. in Singapur, über seine Tätigkeit für dieses Handelshaus in den Jahren 1838 bis 1848, aufgezeichnet am 23. Oktober 1899
...tjeh hatte G. R. Princep, ein Mitglied des großen Rathes in
Calcutta
, uns aufgefordert seine Plantage unter unsere Aufsicht z...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.14: Heinrich Jülich, Angestellter der Firma Felten & Guilleaume Carlswerk AG in Mülheim am Rhein, aus Kobe, an die Firma Felten & Guilleaume Carlswerk AG, Mülheim am Rhein, betr. Abschiedsbesuch bei KOMATSU Kenjiro, Direktor der japanischen Post- und Telefonbehörde, 11. September 1910
...rk AG mit Balmer, Lawrie & Co. sowie Shaw, Wallace & Co. in
Kalkutta
, mit Ramsay & Co. in Madras sowie Freudenberg & Co. in C...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.02: Arnold Otto Meyer, Hanseatischer Konsul in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. einen Handelsvertrag mit dem Königreich Siam, 4. Juli 1856
... Hamburg von der Geschichte
Calcutta’s
gehört und wenden diese im Voraus au...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.02: Gemeinsames Schreiben des preußischen Ministers der Auswärtigen Angelegenheiten, Heinrich von Bülow, und des preußischen Finanzministers, Ernst von Bodelschwingh, an König Friedrich Wilhelm IV., betr. die Förderung des Chinahandels und die Entsendung eines Sachverständigen, 22. März 1843
... über Alexandrien, Suez, Bombay und
Calcutta
als der kürzeste, schnellste und sic...
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2.2 Profiteure der „erzwungnen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.06: Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. die allgemeine Geschäftslage, 9. April 1842
...neue Börse ward in Hamburg eröffnet. Der Falcon ist ein von
Calcutta
und berichtete davon. F...
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2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.01: Ferdinand Rinkel, Bericht über die bisherigen Geschäftstätigkeit der Deutsch-Asiatischen Bank, Februar 1893
... Die für uns in Frage kommenden Plätze sind Bombay und
Calcutta
. … Die früher bereits angedeuteten Schwierigkeiten und d...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.05: Arnold Otto Meyer über die Auswirkungen der internationalen Wirtschaftskrise von 1857 auf die Firmen Arnold Otto Meyer in Hamburg und Behn, Meyer & Co. in Singapur, o. O. [Hamburg], o. D. [ca. 1890er Jahre]
...aum war ich eingerichtet, brach im Herbst die Krise los. In
Calcutta
hatte Schreiber die Freunde Pehmöller beauftragt, monatl...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.01: John MacVicar, Bürgermeister von Manchester und bisher Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Johann Martin Lappenberg, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. sein Amt und die Entwicklung des europäischen Handels mit China, 9. Januar 1843
...ing to China. I have partners there, as well as at Bombay &
Calcutta
conducting my Mercantile etablishmentEs muss heißen „est...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.10: Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Macao, an die Firma Roß, Vidal & Co., Hamburg, betr. den Ein- und Verkauf von Waren in China und Singapur, 13. Januar 1845
...an Bord hat. Die Nachrichten, welche vor einigen Tagen über
Calcutta
hier ankamen, haben keine Veränderung im Markte verursac...
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Band 2
Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
...nsreedereien vermehrt Segelschiffe nach Bombay, Madras oder
Kalkutta
in Britisch-Indien auf.Baasch, A...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1838–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Otsaisenhandel 2.2.1.2 Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.12: Theodor August Behn, Konsul der Hansestädte Hamburg und Bremen in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des deutschen und internationalen Handels am Umschlagplatz Singapur, 28. August 1850
...haben hanseatische Schiffe Frachtgüter hierher gebracht von
Calcutta
, von Akyab (Arracan) bekanntlich der Engl. Ostindischen ...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.04: Richard von Carlowitz, Kanton, an seine Familie in Dresden, betr. die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Kaufleute in Kanton, 2./8. November 1844
...nd in einigen Tagen erwarte ich ihn hier. Er wird dann nach
Calcutta
gehen, wohin ich ihm im Dezember oder Januar folgen werd...
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Band 2
Firmenregister
...ob Behrens, dessen Firma weitere Niederlassungen in London,
Kalkutta
und Bombay unterhielt, in den 1860er Jahren mit der Firm...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.02: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Hamburg in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Singapur, den Postverkehr mit Europa und die Aufgaben eines Konsuls, Juni 1852
...ch abgehen werden, auch noch eine monatliche Linie zwischen
Calcutta
& Hongkong in sich begreift. Außerdem wird nach den neue...
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Band 2
Personenregister
... 1840er Jahren die Firma MacVicar, Burn & Co. in Bombay und
Kalkutta
. Vgl. ...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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