Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.6 Gehen oder bleiben? Deutsche Ostasienkaufleute zu Beginn des Ersten Weltkriegs
2.6.03: Emil Helfferich über die Lage deutscher Kaufleute in Niederländisch-Indien zu Beginn und während des Ersten Weltkriegs, o. D. [ca. 1940]
... Erinnerungsbericht, wie sich die Lage für
deutsche Kaufleute
zu Beginn und während des Ersten ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.13: Woldemar Nissen, Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Kanton und die erhoffte Entsendung preußischer Kriegsschiffe, 20. März 1862
...seren Handel beschützenden Kriegsfahrzeuge die Stellung der
deutschen Kaufleute
in China, welcher bisher allen directen Schutzes entbehr...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1. Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.02: August Heinrich Exner über deutsche Versicherungs-Gesellschaften in China und speziell die Versicherung von Waffentransporten deutscher Händler bei britischen Gesellschaften, 2. März 1887
...en aber nicht nur von britischen, sondern vielfach auch von
deutschen Kaufleuten
Assekuranzen mit Vorliebe englischen Gesellschaften zuge...
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Band 2
Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
...nopolisierte europäische Überseehandel mit Ostasien war für
deutsche Kaufleute
lange Zeit kaum zugänglich.Kellenbenz, German Trade Rela...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.23: Friedrich Peil, Inhaber der Firma Friedrich Peil in Hongkong, Marktbericht über Manila, 9. Juli 1871
...erden müssen.Diese Erwartung hatte auch deutsche Reeder und
Kaufleute
, unter ihnen beispielsweise Georg Heinrich Wappäus und J...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Reeder und Kaufleute in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.03: Woldemar Nissen, Hanseatischer Konsul in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffstransport chinesischer Kulis, 31. März 1866
...or, in denen die Frage der Beteiligung deutscher Reeder und
Kaufleute
allerdings kaum mit angesprochen wird. Vgl. Foster Farle...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.07: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen den Staaten des Deutschen Zollvereins, den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz sowie den Hansestädten Lübeck, Bremen und Hamburg und dem Kaiserreich China vom 2. September 1861
...angen vorgezeigt werden. Wenn Reisende oder
Kaufleute
, welche einem der contrahirenden deutschen Staaten angeh...
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Band 2
2.6 Gehen oder bleiben? Deutsche Ostasienkaufleute zu Beginn des Ersten Weltkriegs
2.6.02: C. A. W. Rose, Memorandum on Trade Expansion in China. A Comparison of British and German Methods, 11. November 1915
...a, comparing the methods of business adopted by British and
German firms
, has been prepared by the Assistant British Commercial A...
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Band 2
Schlagwortregister
...der chinesischen Obrigkeit weiterhin mißbilligt wurde. Auch
deutsche Kaufleute
und Reeder stiegen frühzeitig in das Geschäft mit dem Tr...
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Band 2
Firmenregister
...na in Shanghai wurde 1911 von der chinesichen Regierung und
deutschen Kaufleuten
gegründet und mit 4 Millionen Taels ausgestattet, um die...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.07: Richard von Carlowitz, Kanton, an seinen Bruder Victor von Carlowitz, Dresden, betr. die konsularische Vertretung der deutschen Interessen in Kanton, 23. Mai 1846
..., was dann? Von Pässen fordern ist hier nicht die Rede. Die
deutschen Kaufleute
beschützen! Womit? Die Kaufleute würden ihm wenig Dank w...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.2 Expansion der Handelshäuser: Ausweitung der Handelsnetze, Investitionen, Übernahmen, Rationalisierung
2.4.2.12: Franz Heinrich Witthoefft / Emil Helfferich, Denkschrift über „Deutsche Wirtschaftspolitik in Südost-Asien“, Hamburg 1909
... Als vor etwa siebzig Jahren unternehmende
deutsche Kaufleute
zuerst versuchten, in Südost-Asien durch eigene Niederla...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.02: Gemeinsames Schreiben des preußischen Ministers der Auswärtigen Angelegenheiten, Heinrich von Bülow, und des preußischen Finanzministers, Ernst von Bodelschwingh, an König Friedrich Wilhelm IV., betr. die Förderung des Chinahandels und die Entsendung eines Sachverständigen, 22. März 1843
...ber die Bedürfnisse der Chinesen einzuziehen, um denjenigen
Kaufleuten
, welche dies wünschen möchten, die nöthigen Nachrichten ...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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