Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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18 Treffer
Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostsienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.02: William Jardine, Teilhaber der Firma Jardine, Matheson & Co., London, an Lord Palmerston, britischer Außenminister, betr. Empfehlungen für die Verhandlungen mit der chinesischen Regierung, 26. Oktober 1839
...e districts where our Woollens are consumed, and the Teas &
Silks
produced. To gain these ports it will be...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.05: Max A. Stempel, Angestellter der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Elberfeld, Bericht über die Zusammenarbeit mit verschiedenen Handelshäusern und den Absatz von Farben in China, Hongkong und Japan, o. D. [1908]
... von uns angebrachten. Wenn Yokohama nicht noch den grossen
Seidenhandel
hätte, Rohseide, Habutai Gewebe und Taschentücher, so wü...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.15: Heinrich Jülich, Angestellter der Firma Felten & Guilleaume Carlswerk AG, Mülheim am Rhein, Allgemeines über Japan, 5. Dezember 1910
...ngeprägt, die Hilfsquellen des Landes (Kohlen, Kupfer, Oel,
Rohseide
, Tee, Reis, Kampfer) sind bedeutend. Man darf dem Japane...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.21: Gustav Dufresne, Berlin, an Edgar Roß, Hamburg, betr. eine vertrauliche Denkschrift über die Aufgaben und Ziele der neu zu errichtenden Deutschen Bank, 20. Juli 1869
...dmet, obwohl dieser, wie weitere Ausführungen zum Tuch- und
Seidenwarenhandel
verdeutlichen, erhebliche Bedeutung gewonnen und mit sei...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.1 Die „Spekulationsfahrten“ des Carl Philip Cassel
2.1.1.04: Bericht Samuel Shaws, des ersten amerikanischen Konsuls in Kanton, über die Gepflogenheiten des Handels in Kanton im Jahr 1784, o. O. , o. D. [nach dem 11. Mai 1784]
...he world, instances of knavery sometimes occur. The duty on
silks
may be compromised with the mandarin, who will accept a ...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.08: Preußisches Ministerium für Handel und Gewerbe, Berlin, an die Handelskammer Elberfeld, betr. die Seiden- und Baumwollindustrie in Shanghai und den deutschen Maschinenexport, 29. März 1890
... Seide bedeutend herabmindern. In den Filaturen werden neue
Seidenfäden
hergestellt, bei welchen der Fabrikant genau angeben kan...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.20: William Robertson, Stellvertretender Hanseatischer Konsul in Ningbo, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Verlagerung des Handels nach Shanghai, 14. Februar 1868
...hiffe. Erläuternd fügt er an, dass sich der Handel mit Tee,
Seide
und Baumwolle in chinesischer Hand zwar gut entwickelt h...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.05: Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co., Batavia, betr. neue Nachrichten aus Kanton und geschäftliche Möglichkeiten in Singapur, 21. Juli 1841
...chul. wgn. Eile) Canton
rohe Seide
wäre vielleicht billig zu kaufen.
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.01: John MacVicar, Bürgermeister von Manchester und bisher Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Johann Martin Lappenberg, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. sein Amt und die Entwicklung des europäischen Handels mit China, 9. Januar 1843
...um, & Manufactured Goods & Metals and the Exports are Teas,
Raw Silk
, Silk Piece goods & some minor articles. ...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Kaufleute und Reeder in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.10: Hermann Melchers, Der deutsche Ausfuhrhandel nach Ostasien, 9. Juni 1881
...auptursache des reißenden Aufschwungs, den das continentale
Seidengeschäft
nimmt, in der durch die Etablirung einer französischen B...
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Band 2
Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
...schichten begehrte chinesische Waren wie Porzellan, Tee und
Seide
nicht aus zweiter Hand in London beziehen zu müssen, war...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.15: Wilhelm Pustau, Teilhaber der Firma Wilhelm Pustau & Co. in Kanton, aus Shanghai, an Louis Kniffler, Teilhaber der Firma Louis Kniffler & Co. in Nagasaki, betr. die geschäftliche Zusammenarbeit, 3. Juni 1862
...freundlichst, wenn er noch in Nagasaki. Die
Seide
ex Flora ist noch nicht entlöscht und das Urtheil unsere...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.05: H. C. Wilmans, Konsul der Hansestadt Hamburg in Batavia, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Batavia und in Japan, 20. Mai 1859
...eutenden geschäftlichen Verkehr kaum in Anwendung kommen. –
Seide
producirt Japan zeither nur hinreichend für den eigenen ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.04: Richard von Carlowitz, Kanton, an seine Familie in Dresden, betr. die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Kaufleute in Kanton, 2./8. November 1844
... Bescheid weiss, 50 Offerten, mit in die Shops zu gehen und
silks
, Crape shawls, ivory and mother of pearl Curiosities zu ...
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Band 2
Schlagwortregister
... Stoff bezeichnet, der vor allem aus Leinen, Baumwolle oder
Seide
gewebt wird und nach einer Leinenweberei in der französi...
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Band 2
Firmenregister
...Firma Dent & Co. in Kanton widmete sich dem Handel mit Tee,
Seide
, Indigo und Opium. In den 1830er Jahren galt sie als wic...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.03: Eduard Reimers, Konsul der Hansestadt Hamburg in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffsverkehr und Handel in Hongkong, 10. Januar 1854
...r von Hongkong außer nach San Francisco wohin hauptsächlich
Seidenwaaren
, Reis, Zucker, hölzerne Häuser, Granitblöcke und Ziegel,...
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Band 2
Personenregister
...ungen bestanden hauptsächlich in Tee, aber auch in Reis und
Seide
. Gemeinsam mit James Matheson konnte er 1828 die Firma M...
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Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert,
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