Deutschlands weltwirtschaftliche Verflechtungen im 19. und 20. Jahrhundert (Beta)
Weltwirtschaftliche Verflechtungen (Beta)
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Band 2
2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.05: Vorvertrag zwischen der chinesischen Regierung, einer deutschen und einer britischen Bankengruppe über die Finanzierung und den Bau der Tientsin-Zhenjiang-Eisenbahnlinie, 18. Mai 1899
... and due inquiry as to the prevailing provincial li-kin and
customs dues
, the Imperial Directors will arrange with the Deutsch-As...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.05: Max A. Stempel, Angestellter der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Elberfeld, Bericht über die Zusammenarbeit mit verschiedenen Handelshäusern und den Absatz von Farben in China, Hongkong und Japan, o. D. [1908]
...n Frankreich fabrizierten Waren dort einen ganz erheblichen
Zoll-Vorteil
geniessen und unsere Fabrik in Flers nicht darauf einger...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.14: Theodor August Behn, Konsul der Hansestädte Bremen und Hamburg in Singapur, an Johann Heinrich Wilhelm Smidt, Senatssyndikus der Hansestadt Bremen, betr. die Meistbegünstigung von Schiffen aus Bremen, Hamburg und Lübeck in Singapur, 10. September 1845
...h sich eigentlich dies wohl nur auf die
Exportzölle
bezieht. Die übrigen fremden Consuln ...
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Band 2
Institutionenregister
...e - das traditionelle, für Korruption anfällige chinesische
Zollsystem
zu einer modernen, effizient arbeitenden Einrichtung umg...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.2 Schlaglicht Shanghai: Zur deutschen Präsenz an einem neuen Umschlagplatz des Welthandels
2.3.2.08: Preußisches Ministerium für Handel und Gewerbe, Berlin, an die Handelskammer Elberfeld, betr. die Seiden- und Baumwollindustrie in Shanghai und den deutschen Maschinenexport, 29. März 1890
...- und Patentschutz und das für Ausländer wenig vorteilhafte
Zollsystem
. ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erwzungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.01: Reinhard Rittershaus, Teilhaber der Firma Peres, Zapp & Rittershaus, Singapur, an das preußische Ministerium für Handel und Gewerbe, Berlin, betr. den Abschluss eines Handelsvertrages mit Japan, 17. April 1854
... Commission in Constpl. zu sein, welche den letzteren neuen
Zolltarif
zwischen der hohen Königl. Preuß. nebst übrigen Zollvere...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.18: Friedrich Wilhelm Mathieu, Generalkonsul der Hansestadt Hamburg in Batavia, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Niederländisch-Indien und den reisanbau auf Java, 14. Juni 1866
...gen, die für den Handel mit Niederländisch-Indien geltenden
Differentialzölle
tatsächlich moderater zu gestalten. Bei den Importen wer...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.02: Gemeinsames Schreiben des preußischen Ministers der Auswärtigen Angelegenheiten, Heinrich von Bülow, und des preußischen Finanzministers, Ernst von Bodelschwingh, an König Friedrich Wilhelm IV., betr. die Förderung des Chinahandels und die Entsendung eines Sachverständigen, 22. März 1843
...ch vorzugsweise für den Handel nach China eignen) durch die
Zollmaaßregeln
Rußlands abgeschnitten worden, nur der Hafen von Canton ...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1. Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.02: August Heinrich Exner über deutsche Versicherungs-Gesellschaften in China und speziell die Versicherung von Waffentransporten deutscher Händler bei britischen Gesellschaften, 2. März 1887
... Landes verderben zu lassen, als der Regierung den erhöhten
Zoll
zu zahlen. Diejenigen Zweige des Assekuranzwesens, welch...
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Band 2
Einleitung: Deutsche Kaufleute in Ostasien im langen 19. Jahrhundert
... darum, den Außenhandel zu fördern und dessen Gewinne durch
Zölle
und Abgaben abzuschöpfen; ihr Hauptinteresse bestand dar...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.23: Friedrich Peil, Inhaber der Firma Friedrich Peil in Hongkong, Marktbericht über Manila, 9. Juli 1871
... ihren Kurs jedoch zu revidieren, die Aufhebung der
Differentialzölle
im April 1871 sei ein erster Schritt ...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.01: Deutsche Kaufleute in Kanton über die Möglichkeiten zur Hebung des deutschen Ausfuhrhandels, Februar 1881
... Kauffahrteiflotte, seiner freien Handelspolitik und seinem
Zollsystem
, sowie durch den stets wachsenden Nationalreichthum, wel...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.07: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen den Staaten des Deutschen Zollvereins, den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz sowie den Hansestädten Lübeck, Bremen und Hamburg und dem Kaiserreich China vom 2. September 1861
... der Berechnung und für die Entrichtung der festgelegten
Zölle
und sonstigen Abgaben für alle Ein- ...
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Band 2
Schlagwortregister
...aw“ (zu deutsch: Geschenk) steht für eine bestimmte Art von
Zollabgabe
, die von ausländischen Schiffen bei ihrer Ankunft in Kan...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.02: Theodor August Behn, Konsul der Hansestadt Hamburg in Singapur, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Singapur, den Postverkehr mit Europa und die Aufgaben eines Konsuls, Juni 1852
...die Packete in London oder Southampton geoeffnet werden des
Zolls
wegen. Selten oder nie werden sie dann wieder ordentlich...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.22: Max von Brandt, Generalkonsul des Norddeutschen Bundes in Japan, aus Yokohama, an Otto von Bismarck, Kanzler des Norddeutschen Bundes, Berlin, betr. den Umgang der japanischen Regierung mit dem lebhaften Handel in den nicht geöffneten Häfen Japans, 20. Dezember 1869
...olgen sein. In einem Lande, in welchem der größte Theil der
Zölle
in Produkten entrichtet wird, und in dem mithin die Regi...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.3 Aufschwung, Krise und Vernetzung des deutschen Ostasienhandels
2.2.3.03: Eduard Reimers, Konsul der Hansestadt Hamburg in Hongkong, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. den Schiffsverkehr und Handel in Hongkong, 10. Januar 1854
...sten und gutem Bauholz wohl versehen ist. –
Zölle
oder Schiffsabgaben existiren hier nicht, die Lootsen si...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.04: Commerz-Deputation der Hansestadt Hamburg an den Rat der Hansestadt Hamburg, Eingabe zum Abschluss von Handelsverträgen mit China und Japan, 25. März 1859
...en, oder unterliegen sie in den chinesischen Häfen lästigen
Differentialabgaben
und entbehren „entbehren“ wurde nachträglich geändert zu...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Kaufleute und Reeder in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.01: 2. Bericht des vormaligen britischen Consuls in Ningpo, Herrn Sinclair, betreffend die Schifffahrt des gedachten Hafens im Jahre 1859
...geführten Bücher, bei den anderen Schiffen gestützt auf die
Zollverzeichnisse
. Abgesehen von Opium handelt es sich dabei vor allem um ...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.04: Theodor August Behn, Teilhaber der Firma Behn, Meyer & Co., Singapur, an Ludwig Wagener, kaufmännischer Angestellter der Firma Gleichmann & Busse, Hamburg, betr. die eigene Geschäftseröffnung und Preise für Handelsgüter in Singapur, 12. Dezember 1840
...rd von hier nie nach Hamburg rendiren, da die Engländer des
Zolls
wegen höhere Preise anlegen können. Cass...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.07: Vertrag zwischen den Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co., Elberfeld, und der Firma Melchers & Co., Hongkong, über die Wahrnehmung der Generalvertretung der Farbenfabriken in Hongkong und China, 15. Oktober 1908
... % auf die tatsaechlich erloesten Verkaufspreise abzueglich
Zoll
. Der von Melchers vorgelegte Zoll, sowie...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.06: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen dem Königreich Preußen und dem Kaiserreich Japan, 24. Januar 1861
... importieren, wobei im Weiterverkauf keine
Binnenzölle
zusätzlich zu den festgelegten Importzöllen erhoben werd...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.03: Karl Sieveking, Senatsyndikus der Hansestadt Hamburg, an James Colquhoun, Generalkonsul der Hansestädte Lübeck, Bremen und Hamburg in London, betr. die Beschwerde der Firma Anderson, Hoeber & Co. über Handelsdiskriminierungen durch die East India Company, 12. Oktober 1826
...be unter den von der East India Company in Bombay erhobenen
Zöllen
zu leiden und hoffe, sich bei einem Besuch in London per...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.02: Handelsabkommen zwischen Großbritannien und den drei Hansestädten Lübeck, Bremen und Hamburg, 29. September 1825
...iprocal abrogation of all discriminating and countervailing
duties
levied upon the Ships of the High Contracting Parties, o...
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2.5 Kolonialpolitik, Geschäft und Revolution
2.5.2 Die „Musterkolonie Kiautschou“ als Ausgangspunkt für Eisenbahnprojekte in China
2.5.2.06: D. H. Mackintosh, Hongkong and Shanghai Banking Corporation (HSBC), Niederlassung Tianjin, an Ewen Cameron, HSBC, London, betr. die "falschen Freunde" Großbritanniens beim Eisenbahnbau im Norden Chinas, 21. Dezember 1899
...has been increasing by leaps & bounds of late years and the
Customs dues
of the trade are hypothecated to the foreign Bondholders...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Kaufmannsreedereien mit Ostasiengeschäft und ihre ersten Handelsstützpunkte vor Ort
2.1.2.04: John MacVicar, Konsul der Hansestadt Hamburg in Kanton, an Karl Sieveking, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Bedingungen für Hamburgische Schiffe in Kanton, 17. Januar 1831
...wo principal Charges, namely the „Cumshaw“ or Present & the
measurement Duties
. The Cumshaw is the same on all ships of whatever size, ...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.1 Die „Spekulationsfahrten“ des Carl Philip Cassel
2.1.1.04: Bericht Samuel Shaws, des ersten amerikanischen Konsuls in Kanton, über die Gepflogenheiten des Handels in Kanton im Jahr 1784, o. O. , o. D. [nach dem 11. Mai 1784]
...den Kosten, etwa für die Anwerbung von Kompradoren, für den
Zoll
und für Schmiergelder. Darüber hinaus schildert er die e...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.14: Heinrich Jülich, Angestellter der Firma Felten & Guilleaume Carlswerk AG in Mülheim am Rhein, aus Kobe, an die Firma Felten & Guilleaume Carlswerk AG, Mülheim am Rhein, betr. Abschiedsbesuch bei KOMATSU Kenjiro, Direktor der japanischen Post- und Telefonbehörde, 11. September 1910
...für die Waren, die Versicherung und die Fracht , aber keine
Zollabgaben
, in Anschlag, die der Importeur zu tragen hat. Der Expor...
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Band 2
2.1 Pioniere: Die ersten deutschen Kaufleute in Ostasien
2.1.2 Die „Spekulationsfahrten“ des Carl Philip Cassel
2.1.2.03: Rechtfertigung des Supercarga G. Melm, warum das Schiff Asia, ausgerüstet von der Königlich Preußischen Asiatischen Handlungs-Compagnie zu Emden, und geführet von Capitaine Broers, nicht direct von Batavia nach Europa zurückgekehret, sondern eine Reise nach Bombay und Surate gemacht?, Bremen 1785
...
Zoll
von 31,600 a 6 pC. Rdr. 1900. ...
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Band 2
2.3 Transportrevolution
2.3.1 Deutsche Kaufleute und Reeder in der ostasiatischen Küsten- und Überseeschifffahrt
2.3.1.10: Hermann Melchers, Der deutsche Ausfuhrhandel nach Ostasien, 9. Juni 1881
...schen Bank in Ostasien. Wir würden uns dabei auf die letzte
Zolltarif-Enquete
in Frankreich stützen und glauben, die competenten Beurt...
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Band 2
2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.05: H. C. Wilmans, Konsul der Hansestadt Hamburg in Batavia, an Carl Hermann Merck, Senatssyndikus der Hansestadt Hamburg, betr. die Entwicklung des Handels in Batavia und in Japan, 20. Mai 1859
...r Holländische Manufacturen mit Anspruchs-Certificate unter
Zollbegünstigung
nur auf Batavia, Samarang, Sourabay u. Padang eingeführt...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.2 Ohne eigenen Handelsvertrag: Erste deutsche Geschäftsgründungen in China und die Frage einer gemeinsamen konsularischen Vertretung
2.2.1.2.04: Richard von Carlowitz, Kanton, an seine Familie in Dresden, betr. die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Kaufleute in Kanton, 2./8. November 1844
...nd Bürgen für den richtigen Eingang der
Zölle
hinstellt, und so eine Gêne in ...
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Band 2
2.4 Neue Absatzmärkte und verstärkte Investitionstätigkeit
2.4.1 Neue Absatzmärkte für die deutsche Industrie
2.4.1.18: Vertretungsvertrag zwischen der Gasmotoren-Fabrik Deutz AG, Köln-Deutz, und der Firma Simon, Evers & Co. GmbH, Hamburg, 20. Februar 1914
...Die entstehenden Kosten für Fracht, Transport-Versicherung,
Zoll
etc. der Konsignationswaren trägt zunächst die Firma Sim...
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Band 2
Personenregister
...estützt auf multinationale Führungskräfte - das chinesische
Zollsystem
zu einer modernen, effizient arbeitenden Einrichtung umg...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.2 Deutsche Interessen in Gefahr? Der Zweite Opiumkrieg (1856–1860) und die preußische Ostasienexpedition nach Japan, China und Siam
2.2.2.03: Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag zwischen dem Königreiche Siam und den freien Hansestädten, 25. Oktober 1858
... Hansestädte versprechen. Für den Handel wird ein niedriger
Ein- und Ausfuhrzoll
von 3 Prozent auf den Warenwert festgelegt, sonstige Abg...
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2.2 Profiteure der „erzwungenen Öffnung“ Chinas und Japans
2.2.1 Der Erste Opiumkrieg (1839–1842) und seine Auswirkungen auf den deutschen Ostasienhandel 2.2.1.1 Die Eskalation des Konflikts und die Gründung von Behn, Meyer & Co. in Singapur
2.2.1.1.11: Georg Theodor Siemssen, kaufmännischer Angestellter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, aus Kanton, an Christian Martin Metzendorf, Teilhaber und Leiter der Firma T. E. Vidal & Co. in Batavia, betr. die in Kanton und Macao getätigten Einkäufe, 22. Januar 1845
...chiff hätte nehmen können, bekommen haben, trotzdem daß der
Zoll
in Batavia mit dem Christian höher ist & derselbe in Sin...
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